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24.11.2012, 13:11

Klärendes Gespräch mit DSV-Leistungssportdirektor Buschkow

Steffen: "Der Prozess ist angeschoben"

Britta Steffen, Doppel-Olympiasiegerin von 2008, hat die Differenzen mit dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) in einem Gespräch mit DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow ausgeräumt. Die Vorzeige-Schwimmerin des DSV und ihr Freund Paul Biedermann nutzten am späten Freitagabend eine eineinhalbstündige Unterredung mit Buschkow, um nach dem öffentlich geführten Disput einiges zu klären.

Britta Steffen und DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow
Neue Zeitrechnung: Britta Steffen und DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow.
© picture alliance Zoomansicht

"Wir haben ein sehr sachliches Gespräch geführt mit Paul und Britta, haben unterschiedliche Themenschwerpunkte behandelt", meinte Buschkow am Samstag am Rande der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal. "Jeder konnte danach deutlicher verstehen, warum der eine oder andere das gemacht hat oder wo man Kritik übt."

"Ich bin froh, dass wir angefangen haben, miteinander zu reden", meinte Steffen am Samstagmorgen. Die 29-Jährige hatte jüngst öffentlich harsche Kritik am DSV geübt, bekam nun aber von Buschkow "sehr viel über die Strukturen erklärt, die ich vorher natürlich nicht kannte, woher auch. Der Prozess ist angeschoben", so Steffen, die auch mit Christa Thiel ein klärendes Gespräch anstrebt. Der DSV-Präsidentin hatte sie Tatenlosigkeit und mangelnde Begeisterung für den Schwimmsport vorgeworfen. "Ich werde sie anrufen, um ein persönliches Wort zu wechseln", erklärte die Berlinerin. "Dann wird man weiter sehen."

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