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28.10.2012, 10:14

Grand Prix von Australien in Phillip Island

Cortese siegt - Lorenzo und Marquez sind Weltmeister

Der frisch gebackene Weltmeister Sandro Cortese triumphierte auch beim Motorrad-Grand-Prix von Australien. Eine Woche nach dem 22-Jährigen haben in Phillip Island auch die anderen Titelkandidaten ihren WM-Sieg perfekt gemacht. Jorge Lorenzo sicherte sich in der Königsklasse MotoGP mit einem zweiten Platz seinen zweiten Titel nach 2010. In der Klasse Moto2 reichte dem Spanier Marc Marquez ein dritter Rang.

Neuer MotoGP-Weltmeister: Der Spanier Jorge Lorenzo triumphierte nach 2010 zum zweiten Mal.
Neuer MotoGP-Weltmeister: Der Spanier Jorge Lorenzo triumphierte nach 2010 zum zweiten Mal.
© Getty Images Zoomansicht

Cortese fuhr eine Woche nach seinem WM-Triumph den fünften Saisonsieg ein. Locker und geduldig zeigte Cortese in der Klasse Moto3 seinen Konkurrenten den Auspuff und verschönte mit der Triumphfahrt seinem an der Strecke weilenden Vater den Geburtstag. "Das war ein Sieg für ihn, der mich in die Weltmeisterschaft gebracht hat, mich von klein auf hochgebracht hat. Ein dickes Dankeschön an ihn", sagte Cortese.

Den Sieg wollte ihm eigentlich auch Jonas Folger streitig machen. Von Platz zwei war er ins Rennen gestartet. Allerdings zu schnell. Wegen eines Fehlstarts wurde der Bayer aus Schwindegg wie weitere vier Piloten mit einer Durchfahrtstrafe belegt und fiel so aus der Spitzengruppe ins hintere Mittelfeld zurück. Als Elfter sammelte er dennoch fünf WM-Punkte.

Der Spanier Marquez landete in der Moto2 auf Rang drei und steht somit bereits vor dem abschließenden Grand Prix in Valencia am 11. November als Nachfolger von Stefan Bradl fest.

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Der neue Moto-GP-Weltmeister Lorenzo (Spanien) profitierte vom Ausfall seines Landsmannes und Verfolgers Dani Pedrosa wegen eines Sturzes. Als Sieger seines Heimrennens vollbrachte der Australier Casey Stoner das Kunststück, zum sechsten Mal in Serie zu gewinnen. Der Vorjahresweltmeister beendet nach dieser Saison seine Karriere.

Ein couragiertes Rennen fuhr einmal mehr Stefan Bradl. Der Zahlinger überquerte als Sechster den Zielstrich und verpasste nach hartem Kampf mit Andrea Dovizioso (Italien) und Alvaro Bautista (Spanien) nur knapp die Wiederholung seines besten Resultates. In Italien war er Vierter geworden.

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