Chelsea spricht "Rekordstrafe" aus
Terry bleibt Kapitän - muss aber nochmals zahlen
Buck schwieg sich in einem Radio-Interview am Samstag über die exakte Summe aus, teilte aber mit, dass es sich "bei weitem" um die höchste Geldstrafe handelt, die bei Chelsea je gegen einen Spieler verhängt worden sei.
"Es ist keine Entscheidung, die wir leichtfertig oder in einer halbstündigen Sitzung getroffen haben. Wir haben lange darüber diskutiert", sagte der US-Amerikaner. Auch Klub-Eigner Roman Abramovich sei in den Prozess involviert gewesen.
John Terry wurde in der sogenannten "Rassismus-Affäre" von der britischen Football Associaton (FA) für vier Spiele gesperrt und zu einer Strafe in Höhe von umgerechnet rund 280.000 Euro verurteilt. Die FA sah es als erwiesen an, dass Terry seinen Gegenspieler Anton Ferdinand von den Queens Park Rangers im Oktober 2011 bei einem Premier-League-Spiel rassistisch beleidigt hatte. Vor einem ordentlichen Gericht wurde Terry dagegen im Sommer vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen.
Terry hat die Sperre mittlerweile akzeptiert und sich für seine Wortwahl entschuldigt. Wegen der Affäre ist er bereits aus dem Nationalteam zurückgetreten. Momentan sitzt er seine Sperre ab, auch gegen Tottenham fehlte er. In der Champions League ist er aber spielberechtigt.
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